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FFH-Gebiet Wismarbucht

Gemeinsam die Natur schützen

Die gesamte Wismarbucht ist seit 2006 FFH-Gebiet.
Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, kurz FFH-Richtlinie, ist eine Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union, die 1992 beschlossen wurde.
Alle diese Festlegungen wurden in einer „Freiwilligen Vereinbarung zum Schutz der Wismarbucht“ als Zielstellung für den Umweltschutz fixiert. Als besonders sensibel haben sich bei diesen Untersuchungen meistens die ufernahen Zonen herausgestellt.
In diesen Bereichen ist generell langsam zu fahren, um die Scheuchwirkung der Boote auf schwimmende Wasservögel zu minimieren.

Moderne Wassersportarten, wie Wind- oder Kite-Surfen, sowie schnelle Motorboote usw. haben ein besonders hohes Störpotential. Deshalb wurden für diese Sportausübung drei große Bereiche gesondert festgelegt.

Hochsensible Bereiche, die überhaupt nicht befahren werden sollen, sind die Sandbank Lieps, der flache Teil der Untiefe Hannibal und der gesamte Breitling. Natürlich zählen dazu auch die schon vorhandenen Naturschutzgebiete.

Wir bitten alle, sich diesen Schutzbemühungen anzuschließen, damit die Wismarbucht ihre Attraktivität für uns Wassersportler behält.

In allen Häfen der Bucht sind große Schautafeln mit der Karte der Bucht und den Verhaltensempfehlungen in den einzelnen Bereichen aufgestellt. Außerdem geben die Hafenmeister eine Broschüre mit allen Informationen über die Bucht heraus.