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Eine Geschichte in 1000 Teilen – Neue Funde aus der Wismarer Hansezeit

Ausstellung in der Gerichtslaube des Wismarer Rathauses

3. bis 20. September 2009

Einmalige Zeugnisse der Wismarer Hansezeit wurden bei archäologischen Grabungen im Wismarer Stadtgebiet durch das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege freigelegt. Ob Münzschätze aus den Wismarer Stadtkirchen, Pilgerzeichen von Santiago bis Güstrow, Tuchplomben aus Amsterdam und Deventer - es entfaltete sich ein eindrucksvolles Bild Wismarer Weitläufigkeit zur Hansezeit.

Zu den wiedergewonnenen hansischen Schätzen gehört auch der Teil des historischen Museumsbestandes, der seit dem 2. Weltkrieg im Keller der Alten Schule verschüttet war.

In Kooperation mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege und mit Unterstützung aus dem Archiv der Hansestadt Lübeck sowie von der Universität Greifswald hatte das Stadtgeschichtliche Museum der Hansestadt Wismar spektakuläre und unschätzbare Kostbarkeiten aus der Wismarer Hansezeit zusammengetragen, die größtenteils noch nie öffentlich gezeigt wurden und in der Ausstellung "Eine Geschichte in 1000 Teilen - Neue Funde aus der Wismarer Hansezeit" erstmals im Original zu sehen waren.