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            Abweichend von Nummer 1.4 der ANBest-P können die Bildungsschecks durch den Bildungsdienstleister innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten nach Beendigung der Qualifizierungsmaßnahme bei der Bewilligungsbehörde zur Auszahlung eingereicht werden. Mit der Einreichung hat der Bildungsdienstleister folgende Unterlagen vorzulegen:

a)    den vom Bildungsdienstleister und dem/der jeweiligen Teilnehmer/Teilnehmerin unterzeichneten Bildungsscheck mit teilnehmerbezogenen Angaben wie Name des/der Teilnehmers/Teilnehmerin, Ort, Datum, teilnehmerbezogene Angaben zu den modularen Bildungsinhalten mit den hierzu absolvierten Unterrichtsstunden (qualifizierte Teilnahmebescheinigung),

b)    eine Gesamtabrechnung, die sowohl den über den Bildungsscheck abgedeckten Anteil als auch den vom Zuwendungsempfänger zu leistenden Eigenanteil ausweist,

c)    die Bestätigung der getätigten Zahlung des Eigenanteils des Zuwendungsempfängers.

           

            Die erste Mittelanforderung kann frühestens nach Ablauf des ersten vollständigen Projektmonats unter Beifügung einer Ausgabenerklärung über bisher geleistete Zahlungen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds eingereicht werden. Im Weiteren können im Turnus von zwei Monaten entsprechende Mittelanforderungen erfolgen.