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Stirbt ein nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) anerkannter rentenberechtigter Beschädigter, erhalten seine Angehörigen auf Antrag ein Sterbegeld in Höhe des Dreifachen der Versorgungsbezüge, die dem Verstorbenen für den Sterbemonat zustanden. Die Pflegezulage wird im Sterbemonat höchstens nach Stufe II gezahlt.