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Ausländische Staatsangehörige aus Nicht-EU- und Nicht-EWR-Staaten mit einem deutschen oder anerkannten oder einem deutschen Hochschulabschluss vergleichbaren ausländischen Hochschulabschluss können eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, um einen ihrer Qualifikation angemessenen Arbeitsplatz zu suchen. Sie dürfen mit diesem Aufenthaltstitel keine Erwerbstätigkeit ausüben. Eine Beschäftigung kann erst mit dem Übergang zu einem Aufenthaltstitel nach den §§ 18, 19, 19a oder 20 Aufenthaltsgesetz erlaubt werden, wenn ein der Qualifikation angemessener Arbeitsplatz gefunden wurde.

Die Aufenthaltserlaubnis zur Arbeitsplatzsuche für qualifizierte Fachkräfte ist auf längstens sechs Monate befristet. Eine Verlängerung ist nicht möglich. In der Regel soll ein Visum für diesen Zeitraum erteilt werden, sofern nicht ausdrücklich ein kürzerer Aufenthaltszeitraum beantragt worden ist.

Hinweis: Möglich ist eine Wiedererteilung, wenn Sie sich nach Ihrer Ausreise mindestens so lange im Ausland aufhalten, wie Sie zuvor aufgrund des Aufenthaltstitels in Deutschland waren.