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Das Land gewährt Zuwendungen für Begegnungen von Schülerinnen und Schülern aus M-V mit Schülerinnen und Schülern aus Staaten Osteuropas sowie Israel. Gefördert werden Begegnungen im Rahmen des Schüleraustausches, die auf Langfristigkeit und Gegenseitigkeit angelegt sind. Das Programm soll Projektcharakter tragen. Dazu gehören Besuche der Gastschule während der Schulzeit, Integration in Alltag und Aktivitäten der Gastgeber, Hospitationen, Praktika und themenbezogene Exkursionen. Die Zuwendungen werden zur Mitfinanzierung der Fahrtkosten für Schülerinnen und Schüler aus M-V sowie der Ausgaben für den Aufenthalt der ausländischen Schülerinnen und Schüler bei Begegnungen in M-V gewährt. Die Zuwendung erfolgt im Rahmen der Projektförderung in Form einer Anteilfinanzierung. Der Zuschuss beträgt bis zu 60 vom Hundert der anerkannten Fahrtausgaben für die deutschen Schülerinnen und Schüler bzw. höchstens 102,30 Euro pro ausländische/n Schüler/Schülerin für den Aufenthalt an der deutschen Schule. Zuwendungsempfänger sind die Träger der allgemeinbildenden Schulen.