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Notwendig sind die gemäß § 4 der Bundes-Tierärzteordnung (BTÄO) und § 63 der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten (TAppV) erforderlichen Unterlagen. Sie können ohne bestimmte Formvorgaben an die zuständige Behörde gerichtet werden.

Für die Bearbeitung des Antrages auf Erteilung der Approbation sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • der Personalausweis bzw. Reispass mit aktueller Meldebestätigung,
  • eine Erklärung darüber, ob gegen den Antragsteller/die Antragstellerin ein gerichtliches Strafverfahren oder ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig ist,
  • eine ärztliche Bescheinigung, die nicht älter als einen Monat sein darf, aus der hervorgeht, dass der Antragsteller/die Antragstellerin nicht aus gesundheitlicher Sicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist,
  • die Geburtsturkunde oder ein Auszug aus dem Familienbuch der Eltern, bei Verheirateten auch die Heiratsurkunde oder ein Auszug aus dem für die Ehe geführten Familienbuch,
  • ein amtliches Führungszeugnis, das nicht älter als einen Monat sein darf,
  • das Zeugnis über die Tierärztliche Prüfung,
  • bei Antragstellern aus einem Drittland oder bei Rußlanddeutschen zur Erlangung der deutschen Approbation ein Zertifikat über die bestandenen Kenntnisstandprüfungen vor einem Prüfungsausschuss für die Tierärztliche Prüfung (§§ 28, 29 TAppV) oder bei Antragstellern aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union eine Konformitätsbescheinigung der zuständigen Behörde zwecks Bestätigung der Gleichwertigkeit der tierärztlichen Diploms und
  • ein kurzer Lebenslauf.

Die erforderlichen Bescheinigung sind in Urschrift, in amtlich beglaubigter Abschrift oder amtliche beglaubigter Ablichtung vorzulegen. Soweit die Nachweise nicht in deutscher Schrift ausgestellt sind, sind sie zusätzlich in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.

Der Antragsteller/die Antragstellerin muss über die für die Ausübung der Berufstätigkeit erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen (§ 4 Abs. 1 Nr. 5 BTÄO).