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  • Leistungen der Bundesstiftung können gewährt werden, wenn keine eigenen und auch keine anderen Hilfsmöglichkeiten (z.B. Unterhaltsvorschuss, Hilfen nach Sozialgesetzbuch Zweites Buch SGB II bzw. Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch SGB XII) bestehen oder vorhandene Möglichkeiten nicht ausreichend sind.
  • Die Antragstellenden müssen ihren ständigen Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern haben (Anträge aus anderen Bundesländern müssen bei den dort zuständigen Stellen gestellt werden).
  • Die Antragstellerin muss sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden, es dürfen also bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.
  • Die Schwangerschaft muss durch eine ärztliche Bescheinigung belegt werden.
  • Der Antrag muss schon vor der Geburt des Kindes gestellt werden.
  • Die Schwangere muss sich von einer Schwangerschafts- oder Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle in einem persönlichen Gespräch (kostenlos) beraten lassen.

Stiftungsleistungen sind den gesetzlichen Ansprüchen (z.B. auf Sozialhilfe Leistungen nach Sozialgesetzbuch Zweites Buch SGB II bzw. Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch SGB XII) nachrangig. Vorhandene gesetzliche Leistungen sowie Möglichkeiten der Selbsthilfe müssen zunächst ausgeschöpft werden.