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Von einer beruflichen Tätigkeit als Vormund ist in der Regel auszugehen, wenn jemand

  • mehr als zehn Vormundschaften führt oder
  • zur Erfüllung der Aufgaben voraussichtlich mindestens 20 Wochenstunden benötigt.

Die Feststellung der Voraussetzungen der Berufsmäßigkeit obliegt dem Familiengericht.

Hinweis: Dem Jugendamt oder einem Verein kann keine Vergütung bewilligt werden (§ 1836 Abs. 3 BGB).