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  • Es dürfen keine rückständigen Gebühren und Auslagen aus vorhergegangenen Zulassungsvorgängen vorliegen.
  • Es dürfen keine halterbezogenen Kfz-Steuerrückstände von fünf Euro oder mehr vorliegen.
  • Soll eine Vertretung das Fahrzeug zulassen, muss dieser Person eine Vollmacht erteilt werden. Diese muss auch eine Einverständniserklärung enthalten, dass die Zulassungsbehörde die bevollmächtigte Person über rückständige Gebühren, Auslagen und Steuern informieren darf. Die Vertretung muss die Vollmacht vorlegen und sich ausweisen.
  • Eigentum eines zulassungspflichtigen Fahrzeugs
  • Nachweis der Verfügungsberechtigung
  • gültige Betriebserlaubnis
  • gültige Bescheinigung einer Hauptuntersuchung und ggf. Sicherheitsprüfung
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • die alten Kennzeichenschilder