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Migration als Trauma

Workshop im Rahmen der Interkulturellen Woche "Migration und Flucht" - Soziale, pädagogische, medizinische und psychotherapeutische Institutionen stehen vor schwer zu bewältigen Herausforderungen

21.09.2017
10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
45.00 Euro
G3 - gender gestaltet gesellschaft
E-Mail: kiefert-demuth@frauenbildungsnetz.de

Viele Institutionen stehen vor schwer zu bewältigen Herausforderungen. Oftmals fehlen Erfahrungen mit dem Umgang mit Menschen, die aufgrund von Krieg, Flucht und Folger komplexe Traumata entwickelt haben.

Zu den geplanten Inhalten gehören:

  • Migration, Migrationsformen
  • Kinder auf der Flucht - Kofferkinder
  • die Flüchtlingsgruppen
  • die psychologische Seite der Migration
  • Traumatisierung und Weitergabe von Traumatisierungen
  • Traumafaktoren und Traumadefinition
  • Kindheit, Jugend und Trauma - Bedeutung des Traumaerlebens für Kinder und Jugendliche
  • Traumasymptome
  • Traume und Kultur
  • Kinder und Jugendliche als Opfer von Menschenhändlern
  • traumatisierte Eltern, frühe Elternschaft
  • posttraumatische Belastungsstörung
  • Migrationsakt und die mögliche Migration
  • entwicklungspsychologische Aspekte der Jugendphase
  • Handlungskonzepte und präventive Programme

Refenrentin: Jana Michael, Interkulturelle Supervisiorin und Psych.-Spec. Pädagogin

Die Teilnahmegebühr beträgt 45,00 Euro.

Die Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt von G3 - gender gestaltet gesellschaft und der Hansestadt Wismar im Rahmen der Interkulturellen Woche

Kontakt

Veranstaltungszentrale
Rathaus, Am Markt 1
23966 Wismar
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Telefon: 03841 251-1323
Fax: 03841 282977
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