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Flächennutzungsplan - Änderung

Allgemeine Informationen

Will die Gemeinde in einem Teilbereich oder in mehreren Teilbereichen des Gemeindegebietes die Art der geplanten Bodennutzung ändern (z. B. Wohnbauflächen, gewerbliche Bauflächen, Verkehrsflächen, Grünflächen, Waldflächen, landwirtschaftliche Nutzflächen), muss sie den bestehenden Flächennutzungsplan ändern.

In einem Flächennutzungsplan-Änderungsverfahren werden Bürger und Behörden über die veränderten Planungsabsichten zur Art der Bodennutzung (z. B. Wohnbauflächen, gewerbliche Bauflächen, Verkehrsflächen, Grünflächen, Waldflächen, landwirtschaftliche Nutzflächen) in einem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Verfahren informiert und beteiligt. Häufig werden mehrere Änderungen in einem Änderungsverfahren zusammengefasst. Die Bürger haben während der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung und der öffentlichen Auslegung der geänderten Planunterlagen Gelegenheit, zu den geplanten Änderungen Auskunft zu erhalten und Stellungnahmen abzugeben.

Flächennutzungsplanung

Im Flächennutzungsplan stellt die Hansestadt Wismar die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung in den Grundzügen dar. Aus dem Plan kann beispielsweise abgelesen werden, wo im Stadtgebiet Wohnbauflächen, Gewerbe- und Industriebauflächen, Grünflächen oder Verkehrsflächen geplant sind. In der dazugehörigen Begründung werden die Planaussagen erklärt.

Dokument anzeigen: Flächennutzungsplan
PDF, 5,8 MB

60. Änderung des Flächennutzungsplanes

Der wirksame Flächennutzungsplan der Hansestadt Wismar ist Grundlage für die künftigen Planungsentscheidungen in der Stadt. 

  • Aufgaben und Wirkung des Flächennutzungsplanes der Hansestadt Wismar
  • Planungsleitziele  
  • Änderungen des Flächennutzungsplanes
  • Planverfahren zur Änderung des Flächennutzungsplanes      
  • wirksame Änderungen des Flächennutzungsplanes  
  • laufende Verfahren zur zur Änderung des Flächennutzungsplanes

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen die Mitarbeiter des Abt. Planung.

 Die Pläne werden öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt. Während einer bestimmten Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen zum Planentwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift vorgebracht werden.

Rechtsgrundlagen

§ 1 Abs. 8 i. V. m. § 2 a Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBL. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. November 2014 (BGBL. I S. 1748)

Erforderliche Unterlagen

geänderter Flächennutzungsplan und Begründung mit Angaben nach § 2a BauGB (Umweltbericht)

Der Bürger benötigt keine Unterlagen.

Kosten

Die Kosten für die Änderung eines Flächennutzungsplans sind von der Gemeinde zu tragen. Für den Bürger entstehen keine Kosten.

Fristen

Der aus der ortsüblichen Bekanntmachung ersichtliche Termin der frühzeitigen Bürgerbeteiligung und der einmonatigen öffentlichen Auslegung der Flächennutzungsplanunterlagen ist zu beachten. Verspätet eingegangene Stellungnahmen kann die Gemeinde in der Abwägung berücksichtigen, sie muss es aber nicht.

Formulare

keine

Voraussetzungen

Das vom Gesetzgeber vorgegebene Verfahren ist einzuhalten (sh. Punkt Verfahrensablauf).

Zuständig

Abt. Planung
Kopenhagener 1
23966 Wismar
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Telefon: 03841 251-6020
Fax: 03841 251-6002

Kontakt

Frau Beate Prante
Kopenhagener Straße 1
23966 Wismar
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Telefon: 03841 251-6024
E-Mail
Frau Cornelia Mahnel
Kopenhagener Straße 1
23966 Wismar
Karte anzeigen
Telefon: 03841 251-6025
E-Mail