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Die besondere Situation der Wismarer Stadtkirchen




St. Marien


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© Volster & Presse HWI 
Die Kirche St. Marien liegt in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes und des Rathauses. Sie war die Rats- und Hauptpfarrkirche der Stadt. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert zunächst als Hallenkirche errichtet. Ab 1339 begann man unter der Leitung des Baumeisters Hans Grote mit dem Neubau der dreischiffigen Basilika nach dem Vorbild des französischen Kathedralbauschemas. Im Jahr 1375 wurde das Langhaus vollendet. Um 1450 wurde der Westturm um drei Stockwerke erweitert und erreichte eine Höhe von 80 Metern. Die Zifferblätter der Turmuhr haben einen Durchmesser von 5 Metern. Das Uhrwerk lässt dreimal am Tag über das Glockenspiel einen von vierzehn Chorälen erklingen. Von der dreischiffigen Basilika mit kathedralem Umgangschor blieb nach schweren Zerstörungen im 2. Weltkrieg nur noch der 80 Meter hohe Westturm bewahrt. Kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges zerstörten Lufttorpedos die St.-Marien-Kirche und mit ihr das gesamte sogenannte Gotische Viertel. In diesem Zuge wurden jahrhundertealte Gebäude, wie zum Beispiel das Archidiakonat, die Alte Schule an der Südseite der Marienkirche und St. Georgen zum Teil dem Erdboden gleichgemacht. Eines der schönsten gotischen Viertel im Ostseeraum wurde damit vernichtet. Auf Beschluss des damaligen Rates der Stadt als örtlichem Organ des sozialistischen Zentralstaates wurde im Jahr 1960 das beschädigte Kirchenschiff der St.-Marien-Kirche gesprengt, sodass nur noch der 80 Meter hohe Kirchturm übrig geblieben ist.

Seit der Eröffnung der Ausstellung im Jahr 2002 haben bis heute mehr als 2 Millionen Gäste diese Ausstellung besucht. Die andeutungsweise aufgemauerten Außenwände des Kirchenschiffes lassen die einstige Größe und Schönheit dieser Kirche erahnen und wieder deutlich werden.

Spenden für die St. Marien-Kirche 

Spenden jeden Betrages für St. Marien sind herzlich willkommen und können auf das Konto

Hansestadt Wismar
Sparkasse Mecklenburg-Nordwest
IBAN : DE14 1405 1000 1006 0130 20
BIC : NOLADE21WIS
Verwendungszweck: 0 0 1 5 5 6 6 0 - 9 1 1 - 2 8 2 0 0 – SpendeMK


eingezahlt werden. Spenden sind steuerbegünstigt. Für Beträge bis 200 Euro genügt regelmäßig als Nachweis der Zahlung gegenüber dem Finanzamt der Kontoauszug mit dem Hinweis auf die Stadtkirchenstiftung.
Für darüber hinausgehende Beträge werden unaufgefordert Spendenbescheinigungen ausgestellt, wenn mit der Überweisung auch der Name und die Anschrift der Spender mitgeteilt wurden.

 

St. Georgen

St. Nikolai 

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